Wer gerne Max und Caroline in 2 Broke Girls bei ihrem endlosen Bestreben ein Cupcake-Imperium aufzubauen verfolgt, der kommt nicht umhin selber mal den Versuch zu wagen. Leider ist die Menge an verfügbaren Rezepten recht umfangreich (Chefkoch.de liefert 385 Rezepte), so dass es wohl zumindest den einen oder anderen Entscheidungsbaum(-kuchen) bräuchte um das beste Rezept zu finden. Wer sich zwischen Rafaello-Cupcake, Schwarzwälder-Kirsch oder gar dem Schockoladenmuffin mit Marshmellowhut wählen muss hat auf jeden Fall gravierende Erste-Welt-Probleme.
2014-02-07
2013-06-14
Balkendiagramme für Mittelwerte
Im Rahmen der Blogparade von SAS zum Thema Datenvisualisierung gibt Betram Schäfer (CEO der Firma Statcon) Hinweise zur Verwendung von Balkendiagrammen.
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Fehlerbalken
2013-05-23
Balkendiagramme einige allgemeine Hinweise
Im Rahmen der Blogparade von SAS zum Thema Datenvisualisierung gibt Bertram Schäfer (CEO der Firma Statcon) Hinweise zur Verwendung und Anpassung von Balkendiagrammen.
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Datenvisualisierung
2013-05-15
Ingenieursmathematik für Jedermann
Unser geschätzter Kollege Prof. Dr. Dr. David Meintrup bewirbt gerade seinen Online-Kurs zum Thema "Ingenieursmathematik für Jedermann" im Rahmen der MOOC Production Fellowship. Hoffentlich kann das folgende Video, Sie dazu hier für Ihn abzustimmen.
2013-02-14
Spielen mit JMP
14.02.2013 - Ein kleines Update:
Die Kollegen von SAS fanden diesen Eintrag interessant und haben ihn auch auf ihrem JMP-Blog veröffentlicht (hier der direkte Link).
Vielen Dank dafür! Ich wünsche allen viel Spass mit dem Spiel!
Sebastian Hoffmeister
2013-01-09
Why we need the lower-order-terms ...
This is the second article in our series about non-hierarchical models. Here i want to point out the problem of non-hierarchical regression models meaning models that include some higher-order-terms without the corresponding lower-order-terms.
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2013-01-08
Why we need the intercept ...
This is the first article in the series on non-hierarchical regression models. In this article we discuss the pitfalls when performing a regression without using the intercept term.
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Modellierung,
Non-Hierarchical-Regression
A Discussion on Non-Hierarchical Regression Models
There is a certain point in many trainings where we talk about the advice to respect "model hierarchy" in the context of multiple linear regression models. Model hierarchy means: If there is a term of higher order included in the model, all corresponding terms of lower order should be in the model, too.
Example
If you estimated a model $Y = b_0 + b_1 X_1 + b_2 X_2 + b_{12} X_1 \cdot X_2 + \epsilon$ and see that $b_{12}$ is significant different from 0 the main effects $X_1$ and $X_2$ should stay in the model in any case. No matter if they are significant themselves or not.
In the following series of articles I want to give an explanation why we give this recommendation.
In the first article I will present the problems that occur if the intercept term drops out of the model. Of course this is the most simple kind of violating the model hierarchy. I give a motivation why we should prefer:
$$ y = b + b_1 x_1 + \epsilon $$
in nearly all cases over:
$$ y = b_1 x_1 + \epsilon $$
The second article will explain the difficulties that occur whenever you estimate a non-hierarchical model by removing terms of lower order, while keeping the corresponding terms of higher order. This includes not only 2 (and more)-factor-interactions but polynomial terms as well. So our general advice applies to models like
$$ y = b + b_1 x_1 + b_{11} x_1^2 + \epsilon$$
even though.
Of course there are exceptions from these general rules. The last article will give some examples, where one might use non-hierarchical models.
2012-09-05
Die R-Schnittstelle von JMP angewendet
Im folgenden Beitrag erklärt unser Gastautor Mirko Löhmann, die "Auswertung von Objekten in der Ebene mit Räumlicher Statistik". Besonders spannend: Dabei werden die Vorzüge von JMP und R über die R-Schnittstelle von JMP benutzt.
Vielen Dank für diesen Beitrag!
2012-05-11
Control 2012 - Tag 3
| Das Messegebäude "von Hinten" |
8:55 - Ich bin nicht mehr alleine und auf Anfrage hält Doug tatsächlich eine, nicht ganz ernst gemeinte, Morivationsrede.
| Unsere Partner aus Amerika: Mike und Doug |
10:37 - Die App funktioniert. Da der Rest des Tages relativ ruhig verlief, ich es aber gleichzeitig nicht geschafft habe die letzte bisher unerschlossene Halle (5) zu besuchen, möchte ich kurz diese ominöse Android-App beschreiben:
Idee:
Wir wollen Daten mit den Sensoren eines Android-Tablets erheben und mithilfe von InfinityQS analysieren. Das beinhaltet im Wesentlichen:
- Eine App, die die Daten erhebt, darstellt und an InfinityQS schickt.
- Eine Schnittstellt zwischen der Android-App und InifinityQS zum Übertragen der Daten.
Typische Android-Devices haben einen Lage-, Licht- und einen Abstandssensor. Ausserdem können natürlich Audio-Daten vom Mikrophon aufgenommen werden. Wir haben uns entschlossen den Lichtsensor sowie das Mikrophon zu verwenden. Dabei werden konstant Audio-Daten aufgenommen. Über eine Fast-Fourier-Transformation werden diese Daten in Frequenzen und die zugehörigen Amplituden umgerechnet.Ausgewählte Frequenzen werden im Tablet grafisch dargestellt.
![]() |
| Die Messeapp mit der Auswertung der Daten in InfinityQS |
Auf dem Rechner werden die Daten von einem Java-Programm über eine TCP-IP-Verbindung empfangen und in eine Textdatei geschrieben. InfinityQS liest die Werte aus der Textdatei aus und analysiert sie anschließend. Im Bild sieht man ausgewählte Regelkarten für verschiedene Frequenze.
Man kann an den Grafiken und Daten relative gut ablesen, ob gerade jemand vor dem Tablet steht und spricht oder nicht. Man kann von der gemessenen Lautstärke auch gut auf den Traffic vor dem Stand schließen.
Am letzten Tag steht jetzt noch ein Ausflug in Halle 5 an. Dann werde ich hoffentlich noch viele interessante Bilder von Ausstellungsstücken präsentieren können!
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Control2012
2012-05-10
Control 2012 - Tag 2
| Messegebäude andere Ansicht |
08:30 - Da ich meine Eintrittskarte behalten habe läuft heute alles wie geschmiert. Um 9:00 Uhr stelle ich fest, dass diese Erwartungshaltung etwas voreilig war. Nachdem ich unsere Messe-App gestern Abend Zuhause noch einmal ausprobiert habe und alles stabil lief war ich optimistisch, dass wir das heute hinbekommen. Ausserdem haben Boris und Bertram ein neues Wunderwerk der Technik (W-Lan Router) mitgebracht.
08:45 Mit einem hauch von Neid bemerken wir, das am Nachbarstand eine Motivationsrede für einen Erfolgreichen Arbeitstag gehalten wird. Das sollten wir auch einführen. Auch unser amerikanischer Kollege Doug ist begeistert. Ich bin gespannt, wer den Part morgen übernimmt.
10:00 - Die Zeit vergeht wie im Fluge, da heute etwas mehr los zu sein scheint als gestern.
11:30 - Die erste Packung mit Keksen wird ausgepackt. Wirklich lecker.
14:30 - Wir stellen fest, dass der W-Lan Router sich positiv auf alle Geräte ausgewirkt hat. Die Verbindungen sind stabiler und/oder schneller. Leider gilt das mit einer Einschränkung: Galaxy Tab. Ich verbeuge mich vor der Technik und gebe auf. Zumindest produziert die App hübsche Bildchen auf dem Display (Foto folgt).
14:30 - Ich mache mich auf um einige Fotos von Ausstellungsstücken nachzuholen, die mir gestern aufgefallen waren. Resultat:
| Maschine zum Sortieren von Metallkugeln |
| Projektor-R2-D2 |
| Highlight von Halle 7 |
| Schokoladenauto? Ich durfte es nicht probieren! |
| Autos sind sehr beliebte Ausstellungsstücke - liegt das vielleicht an der Männerquote? |
| Die Erholungsoase. Aber Vorsicht: Keine Selbstbedienung |
17:00 - Fazit: Heute war sicher mehr los. Aber das ganze kann sich gerne noch einmal ein bisschen Steigern in den nächsten Tagen.
| Hatte ich vergessen zu erwähnen, dass die Messe direkt am Flughafen liegt? |
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Control2012
2012-05-08
Control 2012 - Erster Tag
| Stuttgarter Messegebäude samt Parkplatz |
8:30 - Pünktlich stehe ich vor dem Messegelände und erfahre, dass der Rest der Belegschaft noch unterwegs ist. Da ich als einziger nicht mit einer Eintrittskarte ausgestattet bin vertreibe ich mir die Zeit vor dem Messegelände und genieße das schöne Wetter.
8:45 - Claudia versorgt mich mit der lang ersehnten Eintrittskarte und so kann es losgehen. Der Stand befindet sich unweit von der Stelle an der wir vor einem Jahr residierten. Das ist aber schon die einzige Gemeinsamkeit. Jetzt sind die Monitore professionell an den Wänden angebracht, die Plakate an den Standwänden überzeugen mit schlichter Eleganz und berücksichtigt man die einheitliche Oberbekleidung des Personals kann man das als einen Quantensprung in Sachen professioneller Erscheinung zusammenfassen.
| Messestand mit dem Statcon-Team (vlnr: Boris Kulig, Claudia Walber, Sebastian Hoffmeister, Bertram Schäfer) |
11:00 - Ein Rundgang durch Halle 3 liefert zahlreiche neue Ideen, was man nächstes Jahr noch machen könnte. Angefangen von einer Maschine zum sortieren von Stahl-Kugeln gemäß ihres Durchmessers bis hin zur Liveproduktion von Schiedsrichterpfeifen gibt es allerlei praktische oder zumindest faszinierende Dinge zu bestaunen.
12:00 - Nach einer Sonderzahlung an eine der beiden Firmen, die für die Internetverbindung vor Ort zuständig sind, läuft auch das W-Lan … auf einigen Geräten. Leider gilt das nicht für das Galaxy Tab, für das besagte Android-App entwickelt wurde.
13:00 - Ein anderes Consulting und Trainings-Unternehmen beeindruckt durch einen R2-D2 in (annähernder) Lebensgröße. Zwar ist der Funktionsumfang eingeschränkt - statt Raumschiffe reparieren dient er nur als Projektor - aber er kann sich bewegen und lockt so sicher den einen oder anderen Kunden zum Stand.
16:00 - Der Messetag geht relativ beschaulich zu Ende. Der Besucherandrang lässt sich wahrscheinlich an zwei Händen abzählen, aber das war am ersten Tag auch schon letztes Jahr der Fall.
Ziel für Morgen:
- viele Fotos von den spannenden Maschinen (präziser: Messmitteln) machen
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